E-Mail-Flut: Wird der Beruf zur Nebensache?
Die E-Mail-Flut bremst die Produktivität in Schweizer Unternehmen. Laut einem Bericht des Tages-Anzeigers hat sich der globale E-Mail-Verkehr in den letzten vier Jahren verdreifacht. Nach Abzug der leicht erkennbaren Spam-Mails bleiben täglich 60 Milliarden “normale” Mails zur Bearbeitung durch den Empfänger (TA, 20.10.2007).
Ökonomen haben das eigentliche Problem erkannt: E-Mails haben keinen Preis (NZZ, 20./21.10.2007). Entweder wird der Versand von E-Mails kostenpflichtig oder die Menschen lernen, besser mit E-Mails umzugehen. Die Stiftung Produktive Schweiz hat berechnet, dass in der Schweiz - durch eine effiziente Nutzung des Kommunikationsmittels E-Mail - jährlich 8.5 Millionen Arbeitsstunden produktiver genutzt werden könnten.
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Ein Hauptproblem des meist genutzten Kommunikationsmittel ist die fehlende E-Mail-Kultur. Gehen Sie mit gutem Beispiel voren: Vermeiden Sie E-Mail Ping-Pong, schreiben Sie bewusst und stellen Sie persönliche Regeln auf, wie Sie E-Mails bearbeiten und verwalten.
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Nehmen Sie sich 15 Minuten Zeit und machen Sie den ersten Schritt zu einer Kultur der produktiven Nutzung von E-Mails.
Zeitungsartikel zum Thema:
Cash Daily (24.09.2007): E-Mail-Flut: Der Beruf wird zur Nebensache
20-Minuten (26.10.2007): E-Mail Flut bremst in den Büros die Produktivität
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